2025 war nicht so laut wie 2024, aber es war auch kein leises Jahr. Es war ein Jahr voller Wellen – großen Wellen, kleinen Wellen. Solche, die einen fast überrollen und solche, die mit ihrem Brandungsschaum sanft an den Füßen kitzeln. Es war ein Jahr, das mich gelehrt hat, stärker auf Sicht zu fahren – und gleichzeitig mutig aufs offene Meer hinauszusteuern. Ich habe mehr gearbeitet als je zuvor – das erste Mal war ich komplett ausgebucht mit meinem Lektoratsbusiness. Ich habe mein erstes Freebie erstellt, meinen Newsletter gelauncht (und mit einem Adventskalender durch die Decke katapultiert!), zwei Verlagsverträge als Romanautorin unterzeichnet und bin tief in die Herzen der Geschichten meiner Autor:innen abgetaucht.
Dieser Jahresrückblick 2025 ist aber mehr als eine Chronik von Erfolgen. Er ist auch eine Reise durch Herausforderungen, schwierigen Themen, Innehalten und Endlichkeit. Ich habe sogar meine Flugangst bekämpft – für einen Familienurlaub, den ich unbedingt machen wollte. Zwischen all dem habe ich wieder gespürt, was mir wirklich wichtig ist: Zeit. Zeit mit meinen Eltern, die nicht selbstverständlich ist. Zeit mit echten Freundinnen und Lieblingsmenschen, die mich seit Jahren begleiten. Zeit mit meiner Familie, meinen Autor:innen und mir selbst und meinem eigenen Schreiben. Ich habe verstanden, dass beruflicher Erfolg keine Zahl ist, sondern das Gefühl, wirksam zu sein.
Diese Themen haben mein 2025 geprägt
Ich bin das erste Mal seit Gründung meines Lektoratsbusiness ausgebucht
So viele Anfragen wie nie, so viele Aufträge wie nie – das Jahr 2025 hat mir überquellende Auftragsbücher beschert. Sogar so viele, dass ich einiges ablehnen musste. Wow, das Gefühl ist immer noch unbeschreiblich, denn als Selbständige kann man das ja schlecht planen. Es passiert entweder oder eben nicht. Deshalb sind da immer diese Gedanken: Was, wenn nach dem Ende des nächsten Auftrags kein neuer kommt? Was, wenn nie wieder eine Anfrage kommt? Jetzt kann ich rückblickend sagen: Okay, diese Sorge war unnötig 😅

Hoffentlich geht es in 2026 so weiter! Ein kleines bisschen Unsicherheit beim Gedanken daran bleibt, denn ich kann ja nicht in die Zukunft sehen. Nur darauf vertrauen, dass ich von Schreibenden gefunden werde, dass Autor:innen, die mit meiner Arbeit zufrieden waren, mit neuen Projekten zurückkommen und meine Expertise gefragt ist. Das erste Quartal 2026 ist schon voll, teils mit zweiten Lektoratsdurchgängen, teils mit neuen Aufträgen. Hier war die konkrete Planung kurz vor Weihnachten eine echte Herausforderung, alles so zu takten, dass es mit den Deadlines der Autor:innen passt. Auch wenn ich es diesmal mit ein paar Tricks hinbekommen habe, das ist auf jeden Fall etwas, das ich noch optimieren darf, um meine Kapazitäten gut einzuteilen.
Kaum zu glauben, dass ich erst seit Sommer 2023 nach einer intensiven Ausbildung bei Textehexe Juri Pavlovic, der Akademie der Deutschen Medien (ADM) und dem Verband der freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) mit meinem Lektoratsbusiness gestartet bin. Aufträge hatte ich sofort, aber es war noch überschaubar. Ende 2024 hat es dann richtig Fahrt aufgenommen und 2025 lief es wie geschmiert. Ich bin so gespannt, wo mich die Reise noch hinführt.
Das ist ja das Schöne an der Selbständigkeit: Ich habe so viele Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln, neue Dinge auszuprobieren und mich kreativ auszuleben. In zwei Jahren kann so viel pasieren! Als ich 2021 Teil des Coach-Teams der Romanschule wurde, hätte ich nicht gedacht, dass 2023 meine Lektoratstätigkeit dazukommt und ich mit Branding, der Marke „Storyshake“ ein ganz neues Kapitel aufschlage.
Von 0 auf 165: Mein Newsletter geht an den Start
Im Januar habe ich meinen Newletter innerhalb des Blogkurses von Judith Peters „The Content Society“ mit Active Campaign technisch aufgesetzt und über Instagram, Whatsapp und Mund-zu-Mund-Propaganda gelauncht. Mein erster Gedanke war: Ein NL-Launch? Echt? Ist doch nur ein Newsletter. Aber ich habe gelernt, dass er im Grunde auch nichts Anderes ist als ein kleines Produkt. Mega!
Eine ganz neue Herangehensweise, die für mich ein Augenöffner war. Wie genial, dass es in der TCS für solche Dinge supergeniale Anleitungen gibt. Und ich liebe es, man mir sagt: klicke hier, klicke da, und dann funktionieren die Dinge einfach. Für mich als Technik-Honk ist das die Offenbarung und wenn ich dan hier und dort klicke, und plötzlich entsteht ein NL-Design, fühle ich mich, als hätte ich das Feuer erfunden. 😂
Also habe ich nach den Empfehlungen alles auf einen 72-Stunden-Launch ausgelegt, mit aufeinander aufbauenden Postings und der Ankündigung eines exklusiven „Goodies“, das nur meine Abonnenten bekommen werden, die sich in meine Liste eintragen. Mein erster Newsletter ist an 12 Abonnenten gegangen – krass! Bis Oktober ging es dann langsam aber stetig hoch, bis es irgendwann 36 Abonnenten waren, mit Klickraten bis zu 85 Prozent.

Das Besondere an meinem Newsletter (wie ich finde): Es wird persönlich. Denn ich wollte nicht den x-ten Schreibtipp-Newsletter ins Leben rufen. Davon gibt es jede Menge und ich finde, bei allem, was da durch die Welt geschickt wird, sind doch die persönlichen Erfahrungen, Erlebnisse und Empfehlungen das, was den Unterschied macht. Wer nur Schreibtipps möchte, der kann auch ChatGPT fragen. Natürlich gebe ich auch immer Tipps und verrate Hacks, aber ich schöpfe dabei aus eigenen Erfahrungen als veröffentlichte Romanautorin und meiner langjährigen Tätigkeit als Schreibcoach, Journalistin und Lektorin. Nicht nur Theorie, sondern erprobte Praxis, Haltung und Persönlichkeit. Außerdem schreibe ich immer wieder darüber, welche Bücher, Filme und Serien mich begeistert haben oder welche Podcasts ich höre.
Der November hat meinen Newsletter dann von jetzt auf gleich in den dreistelligen Bereich katapultiert. „Schuld“ daran war mein Plan, einen digitalen Adventskalender ins Leben zu rufen. 24 Lektoratsperlen – echte Kommentare aus echten (anonymisierten) Manuskripten. Okay, hab ich anfangs gedacht, vielleicht melden sich ja so 10, 20 Leute dafür an. 130! Es waren einhundertdreißig! Das sind mehr als vier Schulklassen mit Leuten – verrückte Welt. Mit dieser Resonanz hätte ich niemals gerechnet.
Nieder mit dem Homeoffice-Blues!
Ich arbeite seit 2014 zu 100 Prozent im Homeoffice und bin solo-selbständig. Bis 2021 als freie Journalistin, seitdem als Schreibcoach und Lektorin. Immer nur zu Hause vor dem Recher, das ist Traum und Albtraum in derselben Minute! Maximale Freiheit und maximale Herausforderung. Klar, ich kann theoretisch im Schlafanzug lektorieren oder nehme meinen Laptop einfach gleich mit ins Bett. Außerdem bestimme ich, wann ich freihabe und wie viele Aufträge ich zu welchem Zeitpunkt annehmen möchte.
Aber diese süßen Seiten des „Ich bin mein eigener Chef und kann tun und lassen, was und wie ich es will“ haben oft ihren Preis. Ich leide regelmäßig unter heftigem Homeoffice-Blues. Wenn du das hier liest und innerlich leise nickst, glaub mir: Du bist damit nicht allein, auch wenn gefühlt kaum jemand darüber spricht.
Egal, wo man hinschaut, man sieht viel zu oft nur die schokoladigen und social-media-glänzenden Seiten der Remote-Arbeit: Da sitzen gestylte Freelancer auf Bali am Strand und gestalten mit strahlenden Gesichtern Websites, texten für Blogs aus dem Weltreise-Wohnmobil oder machen Coaching-Zoom-Calls von der Finca auf Malle. Und wirklich: Ich beneide alle, die so ein cooles Leben haben und damit rundum zufrieden sind.
Mein ungeschminkter Alltag sieht oft anders aus: Morgens um 7 die Kinder zum Schulbus drängeln, dann noch schnell eine Runde mit dem Hund und um 13.30 Uhr soll schon wieder das Mittagessen auf dem Tisch stehen. Dazwischen habe ich einen Radius von fünf Metern – raus aus der Küche, rein ins Büro und raus aus dem Büro und rein in die Küche. Soziale Kontakte: Höchstens wenn der Postmann zweimal klingelt, die Nachbarin von der Haustür kurz rüberwinkt oder der Hund eine Streicheleinheit möchte.

Ist das ein gutes Thema für diesen Jahresrückblick? Auf jeden Fall. Denn ich glaube, dass wir mehr darüber sprechen sollten, wie schnell man als Freelancer vor dem PC vereinsamen kann, auch wenn der Job ein Traumjob ist. Und das ist mein Job wirklich: Ich liebe, was ich tue und kann mir nicht vorstellen, was Anderes zu machen. Ich möchte nicht zurück in eine Festanstellung gehen. Das ist mir im Laufe dieses Jahres klar geworden.
Denn ich möchte mit meiner Arbeit wirksam sein und brauche deshalb den vollen Gestaltungsspielraum. Die unternehmerische und kreative Freiheit. Ohne, dass mir jemand sagt, was ich zu tun oder zu lassen habe oder wie viele Stunden in pro Woche arbeiten muss. Diese Wirksamkeit ist einer meiner wichtigsten Werte. (Über meine wichtigsten Werte habe ich einen eigenen Blogartikel geschrieben)
Also brauche ich wirksame Mittel gegen diesen blöden Homeoffice-Blues, der immer dann seine Krallen nach mir ausstreckt, wenn ich ihn gerade nicht erwarte. Ihn irgendwie „auszuhalten“, schaffe ich einfach nicht. Ich brauche Begegnungen! Egal wo, egal wie lang, aber Hauptsache ein Mal pro Tag mit anderen in Kontakt kommen.
Wie schön, dass ich mich schon seit letztem Jahr mit meiner Coach-Kollegin Katja regelmäßig morgens auf einen Kaffee treffe. Zwar virtuell, aber das Quatschen über Gott und die Welt lockert die Arbeitsroutine und gibt mir das Gefühl, nicht allein auf weiter Flur zu sein. Der Termin steht im Kalender und ist für mich verbindlich wie ein Coaching. Ebenso treffe ich mich alles zwei Wochen mit drei Kolleginnen vom Verband der freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) zu einem „Stammtisch“. Auch das ist eine feste Größe geworden.
Ein echter Gamechanger aber war meine Anmeldung im Frühjahr in einem Co-Working-Space in Offenburg. Das Gefühl „zur Arbeit zu fahren“ und ein simples „Guten Morgen“ am Kaffeeautomaten zu hören, lässt mich meine Tage ganz anders erleben. Und das Schönste: Ich bin nicht allein mit diesen Gedanken! Inzwischen kenne ich einige der anderen Co-Worker und ihnen geht es genauso wie mir.
Wenn wir an denselben Tagen „im Büro“ sind, verabreden wir uns für die Pausen. Zu wissen, dass man mit seinen Gedanken nicht allein ist, ist so eine unermessliche Hilfe! Was mir auch noch hilft, ist mein Fitness-Studio um die Ecke: Da kann ich auch morgens mal kurz für ein Stündchen hin, wenn mir die Decke auf den Kopf fällt – und treffe fast immer ein paar Leute, die ich kenne.
Als Romanautorin Anna Carlé ergattere ich gleich zwei Verlagsverträge
Wann erscheint dein nächstes Buch? Das ist vermutlich der Satz, den ich seit der Veröffentlichung meines Romans „Leuchtturm der vergessenen Wünsche“ im Mai 2024 am häufigsten gehört habe. „Bin dran“, war bisher die Standard-Antwort und jedes Mal drücke ich das Gefühl der Enttäuschung weg, weil ich 2025 kaum Kapazität hatte, an #projektwinter weiterzuschreiben.
Aber es gibt doch einen Büchergott, der es gut mit mir meint: Aus „Leuchtturm der vergessenen Wünsche“ wird ein Hörbuch! Aus einer Online-Bewerbung im Sommer ist etwas Großes geworden und ich freue mich diebisch für meine beiden Hauptfiguren Rosie und June, dass sie nochmal raus in die Welt dürfen. Im September habe ich den Vertrag mit dem Litur-Hörbuchverlag unterschrieben – Veröffentlichung ist voraussichtlich im Frühjahr 2026. Wie genial ist das bitte?

Aber ich betrete als Autorin wieder absolutes Neuland: Auf einmal soll ich die passenden Stimmen für meine Protagonistinnen auswählen, Hörproben abnicken, einen „echten“ Verlagsvertrag mit tausend Paragrafen unterschreiben. Mit Gänsehaut und Tränen in den Augen lausche ich ein paar Wochen später den ersten Sätzen meiner beiden Hauptfiguren Rosie und June, gesprochen von den fantastischen Sprecherinnen Katrin Klatte und Heike Himmeröder.
Plötzlich bekommt die Geschichte eine ganz neue Dimension und wird krass real! So als würden Rosie, die eigenbrötlerische Leuchtturmwärterin und June, die rebellische Grafitti-Künstlerin direkt neben mir sitzen. Ich bin schon so aufgeregt und freue mich wie Bolle, wenn das Hörbuch 2026 auf allen gängigen Hörbuch-Plattformen erscheint und meine Geschichte nach knapp zwei Jahren einen neuen Weg hinaus in die Welt findet!
Meine Kurzgeschichte „Die Stille zwischen den Wolken“ gewinnt einen Platz in der Jubiläums-Anthologie des SP-Verbands
Im Herbst habe ich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk bekommen und ich kann es immer noch nicht ganz fassen: Meine Kurzgeschichte „Die Stille zwischen den Wolken“ ist für die Jubiläumsanthologie „ZEHN 33“ des Selfpublisher-Verbands ausgewählt worden. Ich hätte nie gedacht, dass dieser Text seinen Weg in so ein Buch findet. Umso mehr freue ich mich darüber – und ich glaube, viele Schreibende kennen dieses Gefühl: Wenn ein Geschichte, in die man leise Hoffnung gesteckt hat, plötzlich nach draußen darf.

Was das für mich so besonders macht: Die Geschichte ist schon ein bisschen älter. Sie lag all die Zeit in der Schublade – ich mochte sie immer sehr, aber ich war mir nie sicher, ob oder wohin sie mal gehört. Und jetzt darf sie tatsächlich raus! Das zeigt mir mal wieder: Es lohnt sich, dranzubleiben. Nicht jede Geschichte ist sofort bereit für die Welt. Manche brauchen Zeit. Oder einfach den richtigen Moment.
„ZEHN 33“ erscheint Anfang 2026 im Auko Media Verlag zum 10-jährigen Jubiläum des Selfpublisher-Verbands. Die Anthologie ist eine Sammlung mit Geschichten von ganz unterschiedlichen Autor:innen aller Genres. Sie feiert 10 Jahre kreatives Schreiben, Herzblut und Mut zum Selfpublishing. 🔥
Ich weiß, viele Schreibende träumen davon: Ein Text, in den man still Hoffnung gesteckt hat, bekommt plötzlich seinen Platz. Für mich ein absoluter Meilenstein und eine klare Erinnerung: Unsere Geschichten finden ihren Weg. Manchmal einfach ein bisschen später.
Weil Zeit alles ist, was zählt: Ich reise so oft wie nie in meine Heimat
Irgendwann kommt der Moment, da läuft die Zeit rückwärts. Natürlich tut sie das immer, aber in der ersten Hälfte des Lebens checken wir das noch nicht. Erst irgendwann wird uns bewusst, wie endlich alles ist. Dass die eigenen Eltern vielleicht schon bald nicht mehr da sein werden. Und dann tut es weh.
Über diese krasse Erkenntnis habe ich in meinem letzten Jahresrückblick schon geschrieben, weil meine Mama kurz vor Weihnachten 2023 über Nacht sehr krank geworden ist. Und auch in diesem Jahr hat mich dieses Thema geprägt. Wieder geht es um meine Mama, aber diesmal auch um meinen Papa. Und deshalb bin ich sooft wie nie in meine Heimat gefahren, um Zeit mit meinen Eltern zu verbringen, zu helfen und zu unterstützen. Knapp 1000 Kilometer hin und zurück, alle vier bis sechs Wochen. Und in vielen Ferien.
Weil Zeit alles ist, was zählt und sie das Schönste und Beste ist, was wir verschenken können. Weil meine Eltern die einzigen Menschen sind, die mir aus meiner biologischen Herkunftsfamilie geblieben sind. Weil sie immer alles für mich getan haben und ich ihnen wenigstens ein kleines Bisschen zurückgeben möchte. Weil ich so stark wie nie fühle, dass unsere gemeinsame Zeit endlich ist. Und ich nicht dafür bereit bin, sie eines Tages gehen zu lassen, auch wenn ich weiß, dass dieser Moment unausweichlich kommen wird und ich es muss.
Gleichzeitig werde ich zu Hause bei meiner eigenen Familie gebraucht – der Jüngste ist erst 13. Ich bin ein klassischer Fall der „Sandwich-Generation“ mit pflegebedürftigen Eltern über 80 auf der einen und noch schulpflichtigen Kindern auf der anderen Seite. Eine logistische und emotionale Herausforderung! Gleichzeitig ist da aber auch viel Dankbarkeit: Dass ich meinen Remote-Job auch im Zug und von Norddeutschland aus machen kann. Und dass mich die vielen Kilometer so oft wie nie auch in die Nähe meiner nicht-biologischen Lieblingsmenschen gebracht haben. Meine beiden ältesten Freundinnen, die noch in der Gegend wohnen und mit denen ich seit mehr als 40 Jahren eng verbunden bin.
Jahresrückblick 2025: Weitere schöne und besondere Momente in 2025























Mein Fazit für das Jahr 2025
Worauf bin ich 2025 stolz?
- Ich bin meine Flugangst konsequent angegangen, weil ich unbedingt diesen Familienurlaub an Pfingsten in der Türkei machen wollte, den meine erwachsene Tochter ins Spiel gebracht hat. Wenn sie mit 19 noch mit uns am Strand chillen möchte, dann MUSS ich auch mit – wer weiß, ob das der letzte gemeinsame Familienurlaub ist. Also hab ich mir ein Coaching gebucht bei der fantastischen Tanja Ritter und war danach tatsächlich in der Lage, den dreieinhalbstündigen Flug nach Antalya zu überstehen. Zwar mit tüchtig Herzklopfen und feuchten Händen, aber ohne Heulkrampf und Panikattacken bei Start und Landung.

- Ich erstelle einen digitalen Adventskalender und werde von einer Abonnentin als Interview-Partnerin für einen Schreibkongress angefragt. 😍 An einen digitalen Adventskalender hätte ich letztes Jahr schon supergern veranstaltet, aber da hatte ich noch nicht einmal einen Newsletter. Dieses Jahr schon. „24 Lektoratsperlen“ – echte Kommentare aus meiner Praxis aus echten (anonymisierten) Manuskriptstellen. Warum hab ich das gemacht? Ein paar Abonnenten gewinnen und ganz viel Schreibmagie versprühen. Mehr Erwartungen hatte ich nicht. Und dann waren da plötzlich mehr als 130 Anmeldungen und ich bin mit begeisterten Mails überschüttet worden. Geflasht hat mich aber vor allem die Anfrage einer Abonnentin, die mich als Interview-Partnerin zum Thema Lektorat für ein großes Online-Schreib-Event angefragt hat. Wow! (Wenn du mehr darüber wissen möchtest, trag dich hier gern in meinen Newsletter ein, darin werde ich berichten)
- Ich unterschreibe einen Hörbuchvertrag beim Litur-Verlag. Mein 2024 veröffentlichter Roman „Leuchtturm der vergessenen Wünsche“ wird 2026 als Hörbuch erscheinen!
- Ich bin das erste Jahr seit Beginn meiner Lektorats-Selbständigkeit im Sommer 2023 komplett ausgebucht
Was war eine der besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
- Ich nehme als Romanautorin Anna Carlé am Ostermarkt in meinem kleinen Wohnort Schutterwald teil. Funfact: 7000 Einwohner, 40 Stände, der Blasmusikverein spielt, Kindergärten verkaufen Waffeln und Selbstgebasteltes. Ich mit unserem kleinen Campingtisch, ein bisschen Deko und einem Roll-up mittendrin. Schweißnasse Hände (JEDER sieht mich jetzt, was denken die Nachbarn … 😅). Ergebnis: Mein bester Verkaufstag ever: 24 verkaufte Bücher in nur drei Stunden. Selbst der Bürgermeister schlendert vorbei und gratuliert zu meinem „Werk“. Learning: Wir unterschätzen brutal, was wir als Autoren im Kleinen erreichen können. Zum Vergleich: 2024 hatte ich ein Meet&Greet auf der Frankfurter Buchmesse. Ergebnis: 0 verkaufte Bücher.

Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt & gemacht.
- Ich erstelle ein Moodboard für das Jahr mit verschiedenen Zielen: Bewegung, Business, Reisen, Freundschaften, Inspiration. Die Idee hatte meine Tochter – danke! Gemeinsam durchforsten wir Pinterest-Fotos, kaufen Leinwände und kleben Bilder auf. Herausgekommen ist ein echter Hingucker, nicht nur für dieses eine Jahr.

- Ich launche zum ersten Mal ein Angebot an alle Abonnentinnen meines digitalen Adventskalenders, das es bisher noch nie gab: „Story Boost“ – ein persönliches Live-Lektorat, in dem ich in drei exklusiven 1:1-Sitzungen mit geteiltem Bildschirm einen Romantext lektoriere. Drei Plätze gibt es dafür in der Zeit von Anfang Januar bis Ende Februar. Puh, das war ganz schön knackig: Erstmal überhaupt auf die Idee zu kommen, einen Preis festzulegen und dann diesen Launch vorzubereiten mit verschiedenen Mails …
- Ich spiele das erste Mal Tennis auf einem Kunstrasenplatz. Gar nicht so anders als andere Beläge, aber ein bisschen hat es sich angefühlt, als wäre ich in Wimbledon.
- Ich erstelle ein Pinterest-Profil und poste zunächst eine Menge Pins, die super laufen. Aber ich kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen und höre wieder auf. Vielleicht fange ich 2026 wieder an.
- Ich gewinne im Spielkasino das erste Mal einen kleinen Geldbetrag: Mit dem Einsatz von 5 Euro ganze 175 Euro!! Und jetzt kommt’s: Ich habe auf die Zahl 16 gesetzt (Mein Geburtstag), haha. Danke, Spielkasino-Gott. Natürlich hab ich gleich aufgehört und die Geldsäcke nach Hause geschleppt.
- Ich mache das erste Mal mit meiner Familie einen All-inclusive-Urlaub (in der Türkei) 😅 Dafür musste ich mich ganz schön überwinden: trotz meiner Flugangst ein Flugzeug besteigen und dreieinhalb Stunden darin aushalten. All-inclusive war ziemlich cool – den ganzen Tag lecker essen, Getränke, Eis und vieles mehr. Gibt echt Schlimmeres.

- Ich erstelle im Oktober mein erstes Freebie „Die Plotcheckliste“ – ein 16 Seiten langes pdf mit dem Autor:innen sich mehr Struktur, Spannung und Entwicklung für ihren Roman erarbeiten können. Bisher wurde es schon 27 Mal heruntergeladen!


- Ich feiere mit meinen Fastnachts-Mädels eine XXLSchlagerparty auf einer Bodensee-Fähre: DER goldene Moment dieses Jahres, eins meiner absoluten Highlights, an das ich immer noch denke. Karibisches Wetter, 48 Grad unter der Langhaar-Perrücke, ausgelassene Stimmung und die richtige Partymusik. Ein Abend für die Ewigkeit. Und weil’s so schön war, hab ich den Schlagerboot-Pfandbon für das letzte Getränk nicht abgegeben, sondern trage ihn seitdem in meinem Geldbeutel mit mir herum.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
- Tiefgründigkeit und Mitgefühl sind meine Superpower, nur darf ich noch lernen, meine emotionalen Grenzen besser zu stecken.
- Ich brauche tägliche Begegnungen mit Menschen, um mich richtig wohl zu fühlen, egal, wie groß oder wie klein diese Begegnungen sind. Macht mich das zu einem eher extrovertierten Menschen? Darüber muss ich noch im Detail nachdenken. Bisher dachte ich, dass ich eher introvertiert bin (und habe dies mit Schüchternheit und Zurückhaltung gleichgesetzt, aber das stimmt ja nicht!). Aber was mir 2025 und der ewige Struggle mit dem Homeoffice-Blues ganz klar gezeigt hat: Ich ziehe meine Energie aus dem Kontakt mit anderen. Natürlich dürfen es die richtigen Kontakte sein, und ab und zu bin ich auch ganz gern für mich. Aber grundsätzlich funktioniere ich besser und bin glücklicher, wenn ich unter Leuten oder in Aktivitäten bin. Pflanz mich auf eine einsame Insel oder einen Hof im Nirgendwo, dann gehe ich nach zwei Tagen ein wie eine Primel.
- Ich schlafe besser, wenn ich abends Sport mache
- Ich muss akzeptieren, dass ich nie bereit sein werde, meine Eltern gehen zu lassen, egal wie alt wir alle sind. Nur, weil jemand 86 Jahre alt und ein tolles Leben hatte, ist es nicht „okay“, wenn diese Person eines Tages stirbt.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Am dankbarsten bin ich für meine liebsten Freundinnen, die alles stehen und liegen lassen, wenn es mir nicht gut geht (ihr wisst, wer ihr seid!), mit denen ich lachen und weinen und vor allem ich selbst sein kann.
- Dafür, dass meine Eltern so sind, wie sie sind. Ihr habt mir die Liebe zu Büchern geschenkt und nur wegen euch bin ich heute dort, wo ich stehe. Ich bin so froh, dass ich dieses Jahr so oft in meine Heimat gefahren bin und wir so viele schöne Momente miteinander hatten.
- Für meine saucoolen Freiburger Autoren-Besties, die ich seit unserem ersten gemeinsamen Schreibkurs 2013 kenne und unsere Treffen alle 6 bis 8 Wochen. Love you!

- Für die tollsten Kolleg:innen, die man sich nur Wünschen kann: bei der Romanschule – was würde ich ohne euch nur machen! Stellt euch nur vor, die Romanschule wäre eine kleine Präsenz-Uni, irgendwo im Grünen, in der Nähe einer interessanten Stadt. Und wir wären alle dort und würden das Schreibhandwerk unterrichten. Hach!

- Für meinen Seelenhund „Fini“, meine treue Begleiterin im Homeoffice. Auch wenn du ständig meine Bürotür auf und zumachst, weil du raus- und reinläufst und ich jedes Mal aufstehen muss, um sie wieder zu schließen, weil mir kalt wird. Ohne dich wäre alles nix! ❤️
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
- Ich steige in ein Flugzeug und kann 3,5 Stunden lang nicht flüchten.
- Erst muss mein Papa operiert werden, dann stürzt meine Mama. Wie schon vor zwei Jahren verbringen wir Weihnachten am Krankenbett.
- Der Homeoffice-Blues zieht mich in rabenschwarze Löcher, aber ich finde ein paar Mittel und Wege, damit besser umzugehen.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
- Meine Autor:innen im Lektorat haben tolle Fortschritte gemacht: Einfach sensationell, was von der ersten zur zweiten Lektoratsrunde alles passiert! Das feiere ich!
- Ich habe meinen Newsletter unter Schweiß und Tränen Anfang des Jahres technisch und inhaltlich aufgesetzt und hab aus einem überschaubaren Kreis von knapp 30 Abonnent:innen einen ersten 1:1-Kunden gewonnen. Das bestätigt mal wieder meine These, dass es nicht unbedingt auf die Größe ankommt.
- Ich habe in diesem Jahr den größtmöglichen Umsatz gemacht, ohne umsatzsteuerpflichtig zu werden. Punktlandung, Chaka! Das war der Plan und das ist auch der Plan fürs nächste Jahr.
- Trotz Null Kapaziäten für mein eigenes Schreiben habe ich für meine Kurzgeschichte „Die Stille zwischen den Wolken“ einen Platz in einer Verlagsanthologie gewonnen und für meinen Roman „Leuchtturm der vergessenen Wünsche“ einen Hörbuchvertrag ergattert
- Bei einer Weihnachtsfeier im Fessenbacher Buchlädele durfte ich meine noch unveröffentlichte Weihnachtsgeschichte „Finn und der Traum von Weihnachten“ vor Publikum vorlesen und habe dafür ganz tolle Rückmeldungen bekommen. Das war sehr aufregend, denn ich hatte sie bisher nur meiner Familie und ein paar Freunden gezeigt.
Mein Jahresrückblick 2025 in Zahlen
- Aktueller Stand deiner Instagram-Follower: 280 (mit Blick auf meine überquellenden Auftragsbücher in diesem Jahr kann ich ganz klar sagen: Leute, es kommt nicht auf die Größe eures Social Media Kanals an 😉)
- Webseiten-Aufrufe in 2025: Laut Google Analytics ganze 5024! Das ist krass!

- Anzahl meiner veröffentlichten Blogartikel: 20
- Höhe deiner Domain Authority: 4
- Anzahl Newsletter-Abonnent:innen: Von 0 auf 165!
- Anzahl der betreuten Autor:innen: Mehr als 260 innerhalb der Romanschule und der Romanwerkstatt + 13 Lektoratskunden
- Anzahl Lektorats-Projekte (Von Probelektorat über Exposé-Check und 1:1-Beratungen bis zu Voll-Lektoraten): 20
- Gelaufene Kilometer: Laut meiner Step-App 2117 – das entspricht der Marathondistanz 50 Mal hintereinander!
- Anzahl Urlaube: 3! Im März Skifahren in Sulden/Südtirol, an Pfingsten Manavgat/Türkeit und im Sommer Westkapelle/Niederlande
- Gehörte Podcast-Minuten auf Spotify: 1718
- Mein musikalisches Alter: 22 (wieso nur das musikalische ??)

Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
- Ich werde mehr Puffer in meinen Projekt-Kalender einplanen und öfters „Nein“ sagen, wenn Anfragen nicht zu mir passen oder ich sie nur unter Stress bewältigt bekomme.
- Ich werde mehr Zeit in der Natur verbringen, um meine Akkus aufzuladen und einen Ausgleich zur Online-Arbeit zu haben
- Neue Wege aus dem Homeoffice-Blues ausprobieren.
- Meine Autorinnenseele soll wieder mehr Raum bekommen. Das habe ich viel zu lange vernachlässigt und es tut mir nicht gut. Ich brauche Raum und Kapazität für Kreativität. Die kann sich in einem übervollen Terminkalender nicht entfalten.
- Mehr feiern, mehr tanzen, mehr Langhaar-Perrücken und Kostüme tragen. Wild und verrückt sein.
- Ich habe einen Anfang gefunden, darauf zu vertrauen, dass Dinge sich entwickeln oder Herausforderungen sich lösen, vor allem im Job. Daran möchte ich weiterarbeiten, um meinen Alltag entspannter angehen zu können.
Diese Abenteuer erlebe ich 2026
- Wir fahren mit Freunden zum Musical „Moulin Rouge“ nach Köln
- Mein Blog-Abenteuer geht weiter und ich möchte 20 neue Blogartikel schreiben. Erst vor kurzem habe ich meine Mitgliedschaft in der „The Content Society“ von Judith Peters verlängert.
- Ich treffe meine Studi-Freundinnen zu einem gemeinsamen Wochenende in Oestrich-Winkel
- Das Hörbuch von „Leuchtturm der vergessenen Wünsche“ erscheint!
- Meine Kurzgeschichte „Die Stille zwischen den Wolken“ wird in der Jubiläumsanthologie des SP-Verbands veröffentlicht
- Ich gebe ein Interview zum Thema Lektorat bei einem Online-Schreibkongress
- Mit meinen Fastnachts-Mädels sind wir im Feburar als „Weihnachtsbaum“ auf dem Hexenball in Offenburg.
- An Pfingsten verbringe ich Zeit mit zwei Lieblingsmenschen: meinem amerikanischen Cousin Steve und seiner Frau Melissa, tauche in den „american way of life“ ein und reise durch die Südstaaten-Städte Atlanta, Savannah und Charleston
- Ich fahre zur Leipziger Buchmesse und nehme an der Autorinnenrunde teil, um mich weiterzubilden und neue und alte Bekannte zu treffen.
- Endlich wieder ein Präsenz-Treffen: Ende März findet unser jährliches Teamtreffen von der Romanschule statt, diesmal in Rehburg-Loccum
- Mein Sohn feiert im Mai Konfirmation
- Meine Tochter wird im März zur Beamtenanwärterin auf Probe vereidigt
- Ich nehme im Januar an einer Autorenlesung in der Offenburger Stadtbibliothek teil und freue mich super über die Gelegenheit. Gemeinsam mit anderen macht das noch viel mehr Spaß! Es freut mich vor allem diebisch, dass ich nun doch dort lesen kann, denn 2024, kurz nach meiner Veröffentlichung, als ich auf der Suche nach Lesungs-Locations war, hatten sie mir abgesagt.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Du hast dein Romanmanuskript fertig überarbeitet und suchst jetzt ein professionelles Lektorat? Dann habe ich unterschiedliche Angebote für dich: Einmal den „Strawberry Slushy Classic“: bei diesem zweistufigen Lektorat schaue ich mir innerhalb von einem Durchgang Inhalt und Sprache an. Du bekommst von mir konstruktive und wertschätzende Anmerkungen und Kommentare mit genauen Erklärungen sowie zum Schluss eine Checkliste mit Empfehlungen für die weitere Überarbeitung. Bei Bedarf kannst du mir nach deiner Überarbeitung noch ein paar Seiten zuschicken und ich schaue sie mir nochmals an.
Wenn du möchtest, dass ich mir noch mehr Zeit für deinen Roman nehme, dann ist das große Lektorat „Strawberry Slushy mit Schirmchen und Minze“ das Richtige für dich: Im ersten Durchgang prüfe ich schwerpunktmäßig Inhalt, Logik und roten Faden, im zweiten Durchgang (nach deiner Überarbeitung) gehe ich schwerpunktmäßig auf Sprache und Stil ein.
Du möchtest nur einen Teil deines Manuskripts lektoriert haben? Dann mach ich auch das! Beim Teillektorat „Spicy Vanilla to go“ sehe ich mir die ersten 20 Seiten deines Manuskripts innerhalb von einem Durchgang auf Inhalt und Sprache an. Du bekommst eine Überarbeitungs-Checkliste und kannst die Hinweise und Empfehlungen dann auf den Rest des Textes anwenden. Natürlich kannst du mir auch mehr als 20 Seiten schicken – so wie du es brauchst.
Beim „Plot-Smoothie“ geht es um die Figuren- und Handlungslogik der Inhaltszusammenfassung deines Buchs. Das bietet sich zum Beispiel an, bevor du mit dem eigentlichen Schreiben startest. Denn dann weißt du ziemlich sicher, dass dein Plot funktioniert und du hast einen roten Faden, an dem du entlangschreiben kannst.
Der „Exposé-Frappé“ ist nicht nur für dich geeignet, wenn du dich bei Verlagen oder Agenturen bewerben möchtest. Ein Exposé ist auch ein supertolles Hilfsmittel, um deine Geschichte auf Herz und Nieren zu prüfen und zu schauen, ob du den Kern der Handlung und die Entwicklung deiner Hauptfigur deutlich genug auf den Punkt gebracht hast. Manche schreiben ein Exposé auch bevor sie mit dem eigentlich Schreiben loslegen oder wenn sie ihrem Verlag oder ihrer Agentur ein neues Projekt kurz mal vorstellen wollen.
Du möchtest 1:1 mit mir zusammenarbeiten und wünscht dir zu einzelnen Fragen des Schreibens ein Feedback? „Shake & Talk“ ist dein Coachinggespräch mit mir, in dem wir zum Beispiel über eine kurze Leseprobe oder eine Szene sprechen können. Ich berate dich aber auch gern zum Thema Selfpublishing, Verlagsbewerbung oder allen sonstigen Fragen, die dir zum Thema Romanschreiben und veröffentlichen im Kopf herumgeistern. Du hast mehr Bedarf für mehr Zeit? Schreib mir einfach eine Mail an storck.christine@gmail.com und ich stelle dir auch ein individuelles Paket zusammen.
Du hast einen ganz anderen Bedarf? Dann schreibe mir eine Mail an storck.christine@gmail.com und erzähle mir davon. Ich schaue mir deine Fragen an und mache dir ein Angebot, das ganz auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Meine 7 Ziele für 2026
- Ich wil meine Projektplanung optimieren, um mehr Puffer und weniger Druck zu haben. In 2025 haben mich die Aufträge quasi überrollt und ich wollte alles möglich machen, deshalb bin ich teilweise ganz schön ins Schnaufen gekommen. Es hat zwar alles geklappt, war aber ziemlich auf Kante genäht, das muss sich nächstes Jahr ändern!
- 2026 möchte ich endlich wieder mehr selbst schreiben und meiner Kreativität den Raum geben, den sie braucht. Leider ist das in diesem Jahr total untergegangen, einfach, weil ich kaum Kapazität hatte. Aber #Projektwinter will endlich fertig geschrieben werden, deshalb plane ich 5 Stunden in der Woche für mein eigenes Schreiben in meinem Kalender ein.
- Ich arbeite weiter am Thema Flugangst, damit ich Pfingsten zu meinem Cousin in die USA fliegen kann (Flüge sind schon gebucht!!). Dafür were ich wieder Coachings buchen und ganz konkret an meinen Ängsten arbeiten, um die Flugzeit von zirka 10 Stunden unverkrampft zu überstehen.
- Weil Zeit alles ist: Ich verbringe so viele Stunden wie möglich mit meinen Eltern und fahre so oft es geht, zu ihnen. Dann kann ich auch wieder mehr Zeit mit meinen ältesten Freundinnen verbringen.
- Mein Herz schlägt für den individuellen 1:1-Austausch, denn da kann ich wirksam sein und meine Autor:innen haben die größtmöglichen Aha-Momente. Das löst bei mir jedes Mal totale Gänsehaut aus. Deshalb möchte ich 2026 fünf neue 1:1-Kunden gewinnen.
- Ich möchte 20 Blogartikel schreiben und darin noch mehr Haltung und Persönlichkeit zeigen. So erhöhe ich langfristig meine Sichtbarkeit und ziehe die Kunden an, die zu mir passen.
- Mein Motto für 2026 heißt: Volle Kreativität voraus!
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Book, book, hurra! Das ist mein Motto als zertifizierte Lektorin, Schreibcoach und Romanautorin. Ich bin davon überzeugt, dass gute Bücher die Welt ein Stückchen besser machen. Deshalb kann es nicht genug davon geben! Seit 2021 helfe ich Autor:innen mit Empathie und Leichtigkeit dabei, Romane zu schreiben, die berühren, mitreißen und im Gedächtnis bleiben. Denn ich möchte, dass noch mehr tolle Geschichten den Weg hinaus aus den Schubladen zu den Menschen finden, glücklich machen und den Alltag vergessen lassen. Wenn ich nicht lektoriere oder coache, schreibe ich selbst Romane und Kurzgeschichten, die von Familienbanden und Freundschaften erzählen, die Geheimnisse und Lügen entlarven und wo Liebe alles verändern kann.
Meine Romane & Kurzgeschichten findest du hier.
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Liebe Christine, danke für deinen Einblick. Wow! Ich bin begeistert. Und ich habe sofort Bock, mit dir zu arbeiten. Ich schreibe selbst, beruflich (als Pressereferentin) und nebenberuflich. Aber ich habe im Moment Schreibblockaden und demzufolge wenig Durchhaltevermögen. Ein Roman steht schon länger auf meiner To Do Liste. Deshalb freue ich mich sehr für dich. Du hast richtig was geschafft! Dein Jahresrückblick liest sich wie eine Erfolgsgeschichte. Ständig denke ich: „Wow! Was kommt als nächstes?“ Aber du bist super ehrlich, was zum Beispiel den Home Office Blues angeht. (Kenne ich auch). Alles Gute mit deinem Hörbuch. Ich bin jetzt auch neugierig auf dein Buch. Kann ich ein signiertes Exemplar bei dir bestellen? Liebe Grüße von Ramona
Liebe Ramona, ganz lieben Dank für deine Nachricht und das tolle Feedback! Freut mich sehr, dass du den Rückblick gern gelesen hast – und natürlich kannst du bei mir ein signiertes Exemplar meines Romans bestellen. Ich schreib dir eine Mail 🙂 Was mir schon sehr gut gegen Schreibblockaden geholfen hat: Ich nehme mir vor, den schlechtesten Text ever zu schreiben, erlaube es mir also explizit. Das hat ziemlich viel Druck weggenommen. Und der Gedanke: Eine leere Seite kann man nicht überarbeiten und erst durchs Überarbeiten entsteht der ausgehfeine Text. Alles davor heißt nicht umsonst „Rohfassung“. Und die darf „roh“ sein. Vielleicht hilft es dir ja, liebe Grüße, Christine
Liebe Christine,
ich bin eine deiner Adventskalender-Leserinnen und möchte dir auf diesem Wege noch einmal danke sagen, deine Lektoratsperlen waren klasse!
Das hatte dir zwar bereits per E-Mail geschrieben, aber doppelt freut bestimmt auch zweifach 🙂
Heute nach dem Lesen deines Jahresrückblicks weiß ich, ich bleibe in deinem Newsletter, weil er informativ und gleichzeitig unterhaltsam ist 🙂
Wir Schreibenden wissen, wie es geht, andere zu fesseln, grins.
In diesem Sinne sende ich dir herzliche Grüße und wünsche weiterhin so großen Erfolg in deiner Selbstständigkeit!
Herzlichst
Gabi, eine übrigens ebenfalls zu 100% Homeoffice-Arbeitende 😉
Liebe Gabi, das ist so schön! Danke dir, ich freue mich riesig über die vielen tollen Rückmeldungen zu meinem Adventskalender. Mit so viel positiver Resonanz hätte ich niemals gerechnet. Wie geht es dir denn so in deinem 100 Prozent Homeoffice? Wünsche dir alles Liebe fürs neue Jahr und ganz viel kreative Energie bei allen deinen Projekten. Liebe Grüße, Christine
Liebe Christine, ein mega Rückblick auf ein tolles Jahr! Ich freue mich, dass wir uns über den Adventkalender gefunden haben und wünsche dir für das neue Jahr alles Gute und viel Erfolg! Liebe Grüße, Anita
Liebe Anita, danke dir für deine Nachricht! Ich freue mich auch sehr, dass wir uns gefunden haben und bin gespannt auf das Interview mit dir! Wünsche dir alles Liebe zum neuen Jahr! Liebe Grüße, Christine